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Yoga begleitet mich – mit Unterbrechungen – seit 25 Jahren. 2005 absolvierte ich die Ausbildung zur ärztlich geprüften Yoga-Lehrerin bei Angela Englmann in München.
Yoga hat mir in den letzten Jahren nicht nur über schwierige Lebenssituationen hinweg geholfen, sondern auch eine besondere Lebens-Art gelehrt. Die Achtsamkeit mit sich selbst und anderen Menschen ist zentrales Thema des Yoga, sowie die Anerkennung von Gefühlen (auch und gerade von schwierigen). In meinem Yoga-Unterricht versuche ich, diese Qualität zu vermitteln. Anhand von leichten Meditationen und Entspannungsübungen wird zunächst die „Gegenwärtigkeit“ eingeübt, also Alltagsstress und Hektik vor der Studio-Tür gelassen und das im Moment Ankommen ermöglicht.
Die anschließenden Asanas, also Körperübungen, dienen ebenfalls dem Zweck, sich selbst wieder über den Körper zu spüren, den Atem zu regulieren, den Geist zu beruhigen. Neben all diesen positiven geistig-seelischen Effekten ist Yoga auch eine optimale Methode, ein gemäßigtes, ganzheitliches Kraft- und Konditionstraining mit einem wunderbaren Körpergefühl zu verbinden. Yoga bietet dem Übenden die Möglichkeit, die eigenen Grenzen zu erkennen, zu akzeptieren und wenn es von ihm oder ihr gewünscht ist, diese Grenzen auszuweiten durch behutsames Streben und Achtsamkeit. Yoga ist also letztendlich nichts zum Ausruhen und vor sich hin „om“meln, Yoga kann anstrengend und schweißtreibend sein und steht dem Krafttraining in nichts nach!
Momentan unterrichte ich im Münchner TriYoga-Center von Beate Bleif (www.triyogaflows.de) in einem wunderschönen Dachstudio. Zu meinen Lieblingskursen gehört inzwischen mein Teenager-Kurs für Mädchen von 13 bis 18 : entspannt durch die Pubertät! Wegen des großen Erfolgs jetzt auch schon zweimal wöchentlich: dienstags und donnerstags von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr. BodySinging Im Zusammenhang mit meiner gesanglichen Tätigkeit habe ich ein Workshop-Konzept entwickelt, Gesang und Yoga zu verbinden, genannt BodySinging. In einem vierstündigen Workshop lernen die TeilnehmerInnen, durch Asanas (Yogaübungen), ihre Stimme und den Atem zu lockern und – im besten Fall – zu befreien. Chanten in der Gruppe mit ethnischen Melodien (aus Afrika, Brasilien und von nordamerikanischen Indianern) entspannen und führen eher spielerisch zum Ziel: Spaß am Singen und am Yoga.
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